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Unsere Backformen – geschmackvoll aus Tradition

Omas Kuchen ist der beste, sagt man gemeinhin. Wir meinen: Rezepte sind Geschmackssache, klassische Backformen, wie Oma sie nutzte, sind hingegen kaum zu überbieten. Gut, dass es sie immer noch gibt. Korrosionsbeständige Emaille-Produkte von Riess oder der Firma Walter aus Schwaben, formstabile Backrahmen und Tortenringe aus dem Fachhandel und hochwertig verlötete Plätzchenausstecher aus dem Hause Krifka – die traditionsreichen Hersteller unserer Kuchen- und Brotbackformen waren schon Experten auf ihrem Gebiet, da hat Oma noch Kuchen aus Sand gebacken.

 

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Kultobjekte mit Gelinggarantie. Emaillierte Backformen für Brot und Kuchen.

Wer will guten Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen?! – Das mag stimmen, für den Anfang ist aber vor allem eine gute Backform maßgeblich. Und da liegen Emaille-Produkte im Qualitätsvergleich unangefochten vorn. Obwohl man sich der Technik des Emaillierens schon seit Jahrtausenden bedient, ist die Verwendung von Emaille (oder auch Email, das kommt darauf an, wen man fragt) als Schutzüberzug für Alltagsgüter noch relativ jung. Erst die Erfindung einer ungiftigen Variante im Jahr 1836 ermöglichte die Herstellung emaillierter Haushaltswaren. Was folgte war ein regelrechter Boom. Kein Wunder, sind doch die metallenen Produkte, die mit einer oder mehreren Schichten silikatischem Glas verschmolzen werden, bei pfleglicher Handhabung nicht nur leicht zu reinigen und sehr hygienisch, sondern auch extrem langlebig und unempfindlich. So wurden Töpfe, Pfannen und Backformen früher von Generation zu Generation weitergereicht und entwickelten sich mit der Zeit zu echten Erbstücken.

Zwar hatten andere Werkstoffe den Schmelzglas-Überzug zwischenzeitlich fast verdrängt, immer jedoch mit Nachteilen für das Ergebnis. Zumindest gilt das für Backwaren. Denn eine gute Emaille-Backform hat nur Vorteile. Die harte und glatte Oberfläche ist so kratzfest, dass der Kuchen bei Bedarf direkt in der Form geschnitten werden kann. Sie nimmt weder Farbe noch Geschmack an und gibt auch keinen metallischen Geschmack ab. Zudem ist die rostfreie Oberflächenversiegelung so säurebeständig, dass ihr kein Lebensmittel etwas anhaben kann – jegliche Obstkuchen, aber auch Sauerteig-Brote, gelingen in Emaille-Backformen, ohne sie anzugreifen, was die Formen (im Gegensatz zu manchem Mitbewerber) gesundheitlich völlig unbedenklich macht. Und zu guter Letzt: Durch die optimale Wärmeleitung von Emaille-Produkten garen und bräunen Kuchen und Brote absolut gleichmäßig. Teilweise kann die Temperatur im Ofen dadurch um bis zu 50 °C gesenkt werden. In Sachen Nachhaltigkeit macht dem „guten alten Stück“ daher auch keiner etwas vor. Sie halten fürs Leben und sparen Energie – wo findet man das heute noch?

Traditionell und zeitgemäß zugleich. Emaille-Produkte von Riess und Walter.

Bekamen Omas alte Töpfe lange Jahre höchstens einen Nostalgiebonus, sind Emaille-Produkte aktuell wieder schwer im Kommen. Nicht zuletzt dank der österreichischen Firma Riess, die bereits seit 1922 nahtlos gezogenes, emailliertes Kochgeschirr produziert und sich von etwaigen Moden nie hat aus der Fassung bringen lassen. Heute sind die ökologisch und CO₂-neutral mit Strom aus Wasserkraft hergestellten Waren wieder mehr als gefragt – bleibende Werte sowie hohe Qualität und Beständigkeit setzen sich eben doch manchmal durch. Oma wäre begeistert. Auch weil die Riess- Backformen im Manufactum Sortiment immer noch in der gleichen, klassisch-schönen Optik mit weißen Einsprengseln überzeugen. Generationenübergreifend gut. In jeder Hinsicht. Auch die Firma Walter aus dem schwäbischen Albershausen besticht schon seit über 100 Jahren mit Beständigkeit im Backsektor. Die Quicheform in unserem Sortiment kommt mit praktischem Auslöseboden daher und macht auch mit Obstkuchen und Tartes jederzeit eine gute Figur. Damals und heute.

Was der Profi ehrt, ist dem Hobbybäcker viel wert.

Nicht nur Emaille-Backformen sind eine Anschaffung fürs Leben, auch unsere seit 1948 erprobten Edelstahl-Backrahmen und Tortenringe behaupten sich vor jedem ambitionierten Heim-Patissier – und das ganz ohne marktschreierisch aufzutreten. Die Qualität liegt im Detail. Schlicht, aber hervorragend verarbeitet und zu großen Teilen in Handarbeit gefertigt, werden sie ansonsten nur in der Profi-Backstube eingesetzt. Wer sich obendrein schon immer über die billigen, punktverschweißten Keksausstecher geärgert hat, die zur Weihnachtszeit die Läden fluten: Die durchgehend handgelöteten Ausstechformen von Krifka, die seit 1936 im österreichischen Wels hergestellt werden, bereiten ebenfalls viele Jahre ungetrübte Freude. So entstehen Traditionen.

Unser Fazit: Falls Ihnen Omas Kuchen früher nicht geschmeckt haben sollte – worüber wir taktvoll den Mantel des Schweigens hüllen würden –, dann lag es mit Sicherheit am Rezept und nicht an der Backform. Wer folglich nicht nur in Sachen Materialausstattung, sondern auch kulinarisch punkten möchte – und wessen Großmutter kein entsprechend wohlschmeckendes Erbe hinterlassen hat –, dem sei zudem „Das große Buch vom Backen“ ans Herz gelegt. Mit manchen Traditionen muß man eben doch brechen. In diesem Sinne: frohes Backen.