Bacchi Espressomaschine

Menge

Bestellnummer:87724

Preis:298,00 Euro

Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 3-4 Tagen

Produktinformation – Bacchi Espressomaschine

Ideal für eine oder zwei Tassen. Korpus aus Aluminium, Drehregler aus Kunststoff. Höhe 24 cm, Breite 17,5 cm, Tiefe 15 cm, Boden Ø 11,5 cm. Gewicht 2,3 kg.

Für alle Herdarten (außer Induktionsherde) geeignet. Eine ausführliche Betriebsanleitung liegt bei. Lieferung ohne Tasse.

Etwas Experimentierfreudigkeit ist gefragt.

Spielen Sie bei den ersten Einsätzen der „Bacchi“ mit den Zutaten: etwas mehr oder doch eher etwas weniger Kaffeewasser, ein Löffel mehr Espressopulver oder doch ein halber weniger, und variieren Sie dazu Mahlgrad und Hitzezufuhr. Öffnen Sie den Kaffeehahn mal früher, mal eine Idee später. Im Laufe der Zeit wird sich dann zeigen, welches die idealen Einstellungen für „Ihren“ Espresso sind.

Hydraulisches Prinzip.

Die „Bacchi“ arbeitet rein mit Dampfdruck. Ihr Gehäuse setzt sich aus zwei Wasserbehältern zusammen, von denen der untere, kleinere mit nur wenig Wasser befüllt wird. Bei Wärmezufuhr erhitzt das Wasser sich auf eine Temperatur von über 140 °C, der Dampfdruck, der in diesem Moment entsteht, befördert einen Kolben nach oben, der (jetzt wird es ein wenig unübersichtlich)auf seinem Weg den Druck auf das im zweiten Behälter befindliche Kaffeewasser auf etwa 9 bar erhöht. Der konstruktive Trick dabei: Die Erhöhung des Wasserdrucks wird allein durch die Reduzierung des Kolbendurchmessers im Wasserbehälter erreicht, nichts sonst. Durch die Wärmeleitung wird das Kaffeewasser auf eine Temperatur von etwa 94 °C gebracht, nicht mehr und selten weniger – für den „richtigen“ Espresso ist das geradezu ideal. Die Caffètierra kommt – woher sonst – aus Italien, ersonnen hat sie in jahrelanger Kleinarbeit und vielen Versuchsanordnungen der Konstrukteur und Tüftler Andrea Bacchi. Herstellen läßt er seine Espressomaschine in der Nähe von Triest, weite Teile der Fertigung geschehen noch in Handarbeit.

Dampfmaschine. Vom Tüftler. (Macht richtigen Espresso.)

Geräuschvoll pfeifend und gurgelnd kündigt diese kleine Maschine an, daß der caffè fertig ist – ein echter italienischer Espresso mit viel Aroma und einer feinen Crema strömt aus dem Hahn, wenn man das Auslaßventil öffnet. Vielleicht nicht auf Anhieb, denn den Umgang mit dieser Caffètierra muß man üben wie den Gebrauch jeder anderen größeren und großen Espressomaschine. Mit dem Unterschied, daß sie auf die Herdplatte paßt und ganz ohne elektrische oder elektromechanische Bauteile und Pumpen funktioniert.

Weitere Produktinformationen

Die Bewertung unserer Kunden – Bacchi Espressomaschine
(3)

  • MMMMM 23.11.2011 von Martin Thurau

    0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    nie war sie so wertvoll...

    ...wie heute, wo das hektische Tippen auf den Elektronikappareten so viel negativen Stress erzeugt. Die Bacchi gibt, und sie fordert. Wer mit ihr einen Espresso zubereitet, der hat es wirklich gründlich und geduldig mit Kopf und Händen selber gemacht und dem Prozess Zeit, Arbeit und Konzentration gewürdigt. Es hat ein bischen etwas Meditatives. Mit ihrer klassischen technischen Schönheit ist sie eine Zierde für jeden Typ von Küche. Die Arbeiten für die Zubereitung sollten zu Beginn am besten von jemandem begleitet werden, der schonmal Technik in der Hand gehabt hat. Auch das Verständnis des hydraulischen Druckaufbau- und -übersetzungsprozesses ist hilfreich, damit man nicht etwa einmal die untere Wasserfüllung vergisst und damit die Bacchi zerstört. Zu schnell können die hochpräzisen, bildschönen Bestandteile der Bacchi beschädigt werden. Der Verschlussstopfen für einen der Auslasshähne bei Zubereitung nur eines Espresso lässt sich z. B. nur mit benetztem Dichtring in den Hahn einstecken. Die Druckeinheit drückt sich auf dem unteren Rahmenteller während der Espressoproduktion so fest, dass man sie am besten los bekommt, wenn man mit beiden Händen den Rahmen umfasst und die Druckeinheit mit den Fingern zum Rahmen hin kippt. Das Zischen und das extrem schrille Fiepgeräusch gehen zum Ende der Espressobereitung mehr kontinuierlich ineinander über, so dass man zu Beginn nicht genau weiß, wann der Espresso fertig ist. Somit ist es zu Beginn unbedingt ratsam, eine Stoppuhr zur Hilfe zu nehmen, um die Zeitdauer sehen zu können. 6 bis 6,5 Minuten Zubereitungsdauer hält die Bacchi auf unserem Ceram-Kochfeld exakt ein, wenn die gesamte Grundfläche der Bacchi mitsamt der seitlichen Ausbuchtungen auf der aktiv beheitzten Fläche steht. Ragen die seitlichen Ausbuchtungen darüber hinaus, steigt die Dauer auf 9 Minuten an. Der Aufbau der Bacchi ist so klar und eingängig, die Teile sind so hervorragend montierbar, dass man den Zubereitungsvorgang nach ein paar Espressiprozedu

    War diese Bewertung für Sie hilfreich?

  • MMMMM 07.06.2011 anonym

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    der Weg ist das Ziel

    ...lange habe ich versucht mit diversen Geräten auf Campingkochern einen Espresso zu generieren, der am Ende nicht verbrannt schmeckt, sondern ein feines Aroma behält... Die Suche hat ein Ende. Dampfend und pfeifend wie eine Lok aus älteren Zeiten liefert dieses 'Ungetüm' einen perfekten Espresso und der 'Maschinenmeister' sitzt immer wieder vor allem Samstag und Sonntag mit freudiger Erwartung vor dem Aufbau, um danach seinen Cappuchino,.. Espresso in heisse geschäumte Milch zu geniessen... denn immer wieder ist halt der Weg ein Teil des Ziels... Merci Herr Bacchi!

    War diese Bewertung für Sie hilfreich?

  • MMMMM 29.12.2010 anonym

    43 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    simpel und effektiv

    Wer einen geschmacklich vollwertigen Espresso geniessen will, sich jedoch scheut, für 2 (mitunter auch 4, 6 oder 8) Espressi eine chromglänzende Espressofabrik im Wert einer Spülmaschine anzuwerfen, dem sei die Bacchi allerwärmstens empfohlen. Die Brüheinheit ist tatsächlich auf die Norm von 14 g Espresso ausgelegt. Einfache Durchlauferhitzer haben oft eine kleinere Brühgruppe. Eines der drei Ventile signalisiert gut hörbar den Brühdruck von 9 bar. Die Durchlaufzeit lässt sich sehr gut steuern, die Crema ist von vornherein sehr passabel. Dem Enthusiasten bleibt unbenommen, sie durch Variation von Mahlgrad etc. zu optimieren. Die Bacchi produziert guten, ich würde sagen vollwertigen Espresso. Wer jedoch mit der Espressomaschine Kaffee kochen will, sprich: Espresso zu Kaffee verdünnen will, dem sei vom Kauf abgeraten. Vielleicht hätte man einen starken Kaffee, wenn man das Wasserreservoir voll auffüllt, die Kaffeemehlmenge halbiert und alles in eine Tasse brüht. Besser schmeckt aber womöglich melittagebrühter Kaffee, dessen Bohnen von Hand gemahlen und mit entkalktem Wasser aufgebrüht sind. Die Bacchi erlaubt die Serienproduktion von Espresso, allerdings muss die Maschine neben der Herdplatte 2 Minuten erkalten, schneller lässt sie sich unter dem Wasserhahn abkühlen. Für die Folgedurchgänge muss nur der obere Wassertank befüllt werden. Mit ein wenig Übung ist die Maschine schnell neu beschickt. Der erneute Brühvorgang währt jedoch 4-5 Minuten - hier sind die Siebträger (einmal aufgeheizt) zweifellos schneller. Die Technik ist simpel und unverwüstlich. 300 Euro sind für die damit eingekaufte Genialität ein geringer Preis. Die Bacchi ist eine Maschine für Espressoliebhaber, die ihren "normalen" Kaffee weiterhin bevorzugt von Hand aufbrühen, aber - vielleicht deshalb oder aus ökologischen, ökonomischen oder ästhetischen Gründen - vor dem Kauf einer Siebträgermaschine (ein Vollautomat liefert per se keinen "richtigen" Espresso) zurückschrecken. Sie ist

    War diese Bewertung für Sie hilfreich?

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

alle Preise inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Ihr Merk-/ Wunschzettel

enthält kein Produkt.

Direkt bestellen
Papierkorb
Passende Produkte
Mercks Warenlexikon

Klassische Warenkunde von 1920

Volltextsuche
Ihr Manufactum

Kundendaten / Bestellübersicht /
Wunschzettel etc.