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Ayrshire Queen
(Rosa-Arvensis-Hybriden)


Bestellnummer:  26584

Preis:  17,50 €

alle Preise inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit
Lieferung Ende Oktober (während der Pflanzsaison), jetzt bestellbar

Produktinformation

Mit ihren kugeligen, zart nach Moschus duftenden, halbgefüllten Blüten ist diese Rivers-Züchtung von 1835 eine echte Schönheit. Die Blüten sind weiß bis zartrosafarben und von dunkleren, fast kirschroten Hüllblättern umfangen. Diese Rose blüht überreich im Juni und Juli; sie bildet sehr lange, auffallend dünne Triebe, die, wenn sie keine Möglichkeit zum Hochschlingen haben, flach wachsen oder überhängen. Trotz ihrer Filigranität ist die Pflanze sehr vital und winterhart und wächst auf über 10 m Länge bzw. Höhe.

Verwendung: Klettert in Bäume, Pergolen und Rosenbögen, wallt über Mauern oder wächst flach über den Boden; auch im Halbschatten und auf mageren Böden.
Schnitt: Nicht notwendig.
Lieferung: Wir versenden die Rosen als wurzelnackte Sträucher, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa 2 Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen. Jedem Paket liegt eine ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bei. Falls die Mengen unserer Rosenschule nicht ausreichen, werden wir Sie über den zu erwartenden Lieferzeitpunkt informieren.

Allgemeine Informationen

Rankende Rosen: Rambler.

Im Gegensatz zu den eigentlichen Kletterrosen haben die Rambler weiche und elastische Triebe und können klettern, ohne hochgebunden werden zu müssen. Sie erreichen dabei beachtliche Höhen (wenn man sie beispielsweise in einen Baum klettern läßt) und müssen kaum geschnitten werden. Sie blühen am zweijährigen Holz und können – in Ermangelung einer Kletterhilfe – ebensogut kriechend den Boden bedecken. Obwohl Rambler bereits im frühen 19. Jahrhundert gezüchtet wurden, sind sie heute nur wenig bekannt. Ihrer zahlreichen Vorzüge wegen und weil wir meinen, daß auch diese Rosen mehr Beachtung verdienen, bieten wir hier einige Sorten aus dieser Gruppe an.

Alte Rosensorten.

Seit mindestens 12 Millionen Jahren blühen und duften die Blumen der Gattung Rosa auf der Erde, und es gibt eine unübersehbare Vielzahl an Rosen, was der Natur, aber auch den Zuchterfolgen der Rosengärtner zu verdanken ist. Als „Alte Rosen“ gelten solche, die aus der Zeit vor 1867 stammen, dem Entstehungsjahr von ’La France‘, der ersten Teehybride. Die meisten der alten Sorten sind inzwischen ausgestorben, denn mit dem Ziel, immer neue, moderne Rosen zu züchten, die immer dauerhafter und leuchtender blühen sollten, wurden viele dieser Sorten „zu Tode gekreuzt“. Erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich einige traditionsbewußte Gärtner ihrer wieder an. Sie suchten und fanden vergessene und fast ausgestorbene Alte Rosen in Hecken, Mauerfundamenten oder Bauerngärten. Als echte Rosenliebhaber erkannten sie die wahren Qualitäten dieser Sorten. Denn die historischen Rosen sind oft widerstandsfähiger, frosthärter und pflegeleichter als moderne, sie haben einen wesentlich intensiveren Duft und ein großes Spektrum an Blütenfarben und -formen. Viele alte Sorten blühen zwar nur einige Wochen im Sommer, dafür aber um so verschwenderischer. Allerdings: Nicht immer blühen diese Rosen bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung.

Allgemeine Informationen

Das Manufactum Gartenjahr.

Das Manufactum-Gartenjahr - einjahreszeitlicher Arbeitskalender

Das „Manufactum Gartenjahr“ ist ein an der Praxis und am Jahreslauf orientiertes digitales Nachschlagewerk. Gärtnerisch Tätige finden darin Antworten auf alle Fragen der Gartenarbeit, ganz unabhängig davon, ob sie seit Jahren einen großen Gemüsegarten bewirtschaften oder in diesem Frühjahr zum ersten Mal auf dem eigenen Balkon Tomaten anbauen. Nach Gartentyp – Gemüsegarten, Obstgarten, Ziergarten, Balkon- und Zimmergarten – gegliedert werden Monat für Monat alle wichtigen Tätigkeiten als ein eigenes Thema in leicht verständlichen Anleitungen Schritt für Schritt beschrieben. Und im Laufe der Zeit wird die Sammlung von uns kontinuierlich erweitert und so zu einem umfassenden Kompendium ausgebaut. Das Manufactum Gartenjahr

Die Bewertung unserer Kunden – (2)

  • MMMMM 06.05.2014 anonym

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Erwartung übertroffen

    Ich habe die Rose vor ca. 3 Jahren erhalten und gepflanzt (Im Pflanzkübel). Bereits im Jahr 2 war die Rose sehr gut gewachsen und überspannte ein ca. 5m langes Spalier auf einer Breite von ca. 50 cm. Auch zahlreiche Blüten waren an der Pflanze. Dieses Jahr dürfen wir uns an einer wahren Blütenexplosion erfreuen. Ich habe bislang keinerlei Probleme mit Pilzbefall oder Fäulniss gehabt. Auch hat die Rosen den Winter ohne Probleme überstanden. Aus meiner Sicht ein voller Erfolg!

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  • M 13.04.2012 anonym

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Nicht empfehlenswert, enttäuschend

    Die Rose enttäuscht: weder wüchsig, noch winterhart (trotz Witnerschutz), noch robust. Habe 2 Stück an verschiedenen Standorten, gepflanzt im Abstand von 1 Jahr. Die Rosen schwächeln neigen zu Pilzbefall, wachsen kaum und es ist unsicher, ob sie den letzten Winter überlebt haben. Im Gegensatz zu allen anderen Rosen, die grösstenteils im Kübel gezogen werden und keinen Winterschutz hatten....... Leider nicht empfehlenswert. LN

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    Kommentare zu dieser Bewertung lesen (1)

    • 11.05.2012 von Manufactum

      Um die Ursache für die zu kurze Lebensdauer der Rose zu ermitteln, haben wir uns mit dem Verfasser dieser Bewertung in Verbindung gesetzt und ihn um eine Präzisierung des Problems sowie Fotomaterial gebeten. Anschließend haben wir eine Stellungnahme vom Lieferanten eingeholt. Laut seiner Aussage waren ungünstige Standortfaktoren ausschlaggebend: Zumindest eine Rose wurde zu eng zwischen Geißblatt, Efeu und Clematis gepflanzt. Die Ayrshire Queen ist zwar dünntriebig, jedoch gut wüchsig und benötigt einen luftigen Standort. Sie würde also mit ihren Trieben bald den Rest der Pflanzung bedecken. Die Gärtnerei kann nicht empfehlen, eine Pflanzung an diesem Standort zu wiederholen – auch weil der verbliebene erkennbare Trieb den Eindruck von Frostschäden macht.

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