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Abtei Maria Laach

Abtei Maria Laach

Zu den ältesten Klösten Deutschlands zählt die Benediktinerabtei Maria Laach in der Eifel. Eine lange Kunsthandwerkstradition ist dort zuhause. Seit einigen Jahren produziert die Keramikwerkstatt wieder. Mit Bruder Kilian zusammen haben wir begonnen, klösterliches Gebrauchsgeschirr zu entwickeln, aber auch Replikate des Mönches und Bauhauskünstlers Theodor Bogler. Auch Kirchenglocken liefert die Abtei seit etlichen Jahren, und Bruder Michael, der Leiter der Glockengießerei, hat unsere Idee aufgegriffen, echte Kirchenglocken als häusliche Klangmonumente zu fertigen.

Künstlerisches im Handwerklichen. Handgetöpferte Vasen

Der Künstler, Keramiker und spätere Mönch Theodor Bogler ist dem Kloster Maria Laach eine unvergessene Persönlichkeit. Ein großer Bestand von Skizzen und Entwürfen, aber vor allem auch an Originalen aus seiner Hand gehört zum jüngsten Schatz der über 900jährigen Abtei Maria Laach in der Eifel. Vor fünf Jahren hat Bruder Kilian die dortige Keramikwerkstatt wiedereröffnet. Er arbeitet mit exakt den Techniken, die schon Bogler am Bauhaus erprobt hatte: traditionell an der Scheibe und im Gußverfahren. Wir haben zusammen mit Bruder Kilian einige Originale ausgewählt und präsentieren sie als Replikate vom Ort ihres künstlerischen Ursprungs. Bogler Vasen aus Maria Laach

Klingende Bronze. Glocken aus Maria Laach in der Eifel

Ursprünglichste Faszination wohnt dem Handwerk der Glockengießer inne, die sich aus ihrem Umgang mit Feuer und kochender Bronze ebenso speist wie aus ihren geheimen Künsten, Klang und Form der Glocke vorauszuberechnen. Erfahrung und Geschick des Gießers bestimmen darüber, mit welchem Klang die Menschen zum Kirchgang gerufen werden. So nimmt es nicht wunder, daß es unmöglich erscheint, hier auf engstem Raum Mythos und Handwerk auch nur ansatzweise auszukosten. Die hier vorgestellten Glocken entstammen einer der wenigen Glockengießereien Deutschlands und noch dazu der einzigen Klosterglockengießerei der Welt: aus Maria Laach. Glocken

Blumenkunst. Einfach, aber nicht lapidar

Bumenkunst

Das Rikka ist eine besondere Technik der Gefäßfüllung. Ursprünglich wurde sie nur von Gläubigen des Buddhismus und Shintoismus angewandt, um ihre Hausaltäre zu schmücken und die Extreme in der Schönheit der Natur zu zeigen. Bei dieser Form der Gestaltung wird alles, was den Blick ablenken könnte, alles, was „irre“führen könnte, weggenommen, und das Arrangement wird auf das absolut Notwendige reduziert. Durch diese Abstrahierung entfalten Bewegung, einzelne Kontraste, Farbe und Form ihre volle Geltung und werden mit dem Tongefäß zu einer Einheit. Blumenkunst