
Das Heizen mit Holz ist die älteste Heiztechnik der Menschheit, erfreut sich jedoch immer noch großer Beliebtheit. Aus guten Gründen: So schafft der Anblick der flackernden Scheite nicht nur eine behagliche Atmosphäre, die natürliche Wärme gibt auch ein wohliges Gefühl. Sowohl, wenn der Raum über Konvektion erwärmt, als auch – und erst recht –, wenn die Wärme in inneren und äußeren Steinspeichern gesammelt und langsam und gleichmäßig erwärmend wieder abgestrahlt wird. Beide Formen finden Sie im Manufactum Ofenladen, der sämtlich holzbefeuerte Öfen und Herde versammelt. Ihnen ist der Umstand gemein, daß sie den Raum (bei den Herden auch die Kochplatten und Backrohre) nicht direkt über das Feuer, sondern indirekt über das heiße Rauchgas beheizen. Um das Heizen mit Holz auch wirtschaftlich und ökologisch zu machen, müssen mehrere Faktoren erfüllt sein. » mehr...

Ein Grundofen aus Stein. Die besondere Tat des niedersächsischen – eigentlich auf schwere gemauerte oder aus Lehm aufgebaute Grundöfen spezialisierten – Ofenbauers, mit dem wir hier zusammenarbeiten, ist eine technische und gestalterische. Er hat das Prinzip des Grundofens in eine Form gebracht, die bei vergleichsweise geringem Platzbedarf mit jeder Umgebung harmoniert und unter wenigen Voraussetzungen installiert werden kann. Und er hat eine Konstruktion entwickelt, die den Aufbau des anspruchsvollen Ofens in zwei Tagen ermöglicht. Es gibt ihn in vier Varianten, eine davon mit Ofenbank (für erhöhten Wärmebedarf). » mehr

Ein Grundofen sammelt die dem Holz entnommene Heizenergie in inneren und äußeren Steinspeichern und strahlt sie als sonnengleiche Wärme langsam und gleichmäßig wieder ab. Diesem Prinzip steht der Kaminofen gegenüber, der einen möglichst freien Blick auf das brennende Holz gewährt. Der Bremer Ofenbauer Holger Ludwig hat die Vorzüge beider Techniken in einem von ihm entwickelten Kamin-Speicherofen zusammengeführt, der noch dazu nicht – wie der klassische Grundofen – für alle Zeiten an Ort und Stelle aufgemauert werden muß, sondern bei einem Umzug einfach mitgenommen werden kann. Die kompakten Maße erleichtern den Transport und erlauben eine Installation ohne allzu großen Platzbedarf. » mehr

Der Firetube kombiniert traditionellen Ofenbau und modernste Techniken zu einem Ofenbaukasten, dessen Grundmodul – eine zylindrische Brennkammer aus Stahl – mit unterschiedlichen Nachheiz-Modulen kombiniert wird. Dank der modularen Bauweise kann der Ofen jederzeit nachträglich umgebaut und an neue Standorte oder Heizbedürfnisse angepaßt werden: als Konvektionsofen für schnelle Wärme, als Strahlungsspeicherofen für langanhaltende Wärme, als Herd, als Backofen und zur Unterstützung der Zentralheizung. Die einzelnen Komponenten können auch miteinander kombiniert werden – so läßt sich der Firetube Herd zusätzlich mit einem Speicherbackofen ausstatten. » mehr

Mit den Öfen von Esse stellen wir Ihnen zwei Repräsentanten vorelektrischer Intelligenz vor: Der seit 1905 gebaute und ständig weiterentwickelte englische Esse-Wärmespeicherherd Woodburner ist in erster Linie eine Kochmaschine.
Der Ironheart – vorrangig ein Heizofen, dennoch mit Kochfunktionen – speichert die Wärme nicht im Inneren, sondern strahlt sie über seinen gußeisernen Korpus in den Raum ab, wodurch er eine angenehme, wohltuende Strahlungswärme liefert. Darüber hinaus können beide Modelle mit einem Thermobrennkessel kombiniert die Küche mit heißem Wasser versorgen oder die Zentralheizung speisen. » mehr

Auf der folgenden Seite finden Sie zwei komplett unterschiedliche Öfen, denen eines gemeinsam ist: Sie benötigen zum Betrieb keinen Kaminanschluß. Der nebenstehende Wandkamin kann fest an einer Wand montiert werden, er kann aber auch mit dem optionalen Ständer kombiniert werden und ohne Montage wandnah oder frei im Raum stehend aufgestellt werden. Der nachfolgend vorgestellte Petroleumofen kann einfach am Griff getragen werden, somit an jedem gewünschten Standort als Notfallheizung dienen und mit Einschränkungen sogar Kochfunktionen erfüllen.
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Die beste Anordnung der Holzscheite für die einzelnen Öfen wird vom jeweiligen Ofenbauer angegeben. Neben der Beschickung ist jedoch das richtige Anfeuern eine Grundvoraussetzung für eine möglichst schadstoffarme Verbrennung.
Dafür hat die Arbeitsgruppe FairFeuern der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein nach gründlicher Forschung eine einfache, aber wirkungsvolle Methode entwickelt (eigentlich wiederbelebt), die je nach Bedingungen den Schadstoffausstoß um über 50% senken kann. Sie eignet sich für alle Holzfeuerungen mit oberem Abgasausgang im Feuerraum, also auch für die Herde und Öfen aus unserem Sortiment. » mehr
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