
Dr.-Ing. Carlo Heller: Gnomoniker und Erfinder.
Seit seiner Jugend ist Carlo Heller, promovierter Maschinenbau-Ingenieur aus Wiesbaden, vom Bau astronomischer Instrumente und Sonnenuhren fasziniert. Sein technisches Fachwissen und die fundierte Kenntnis moderner Fertigungstechnologien erlauben ihm, seine innovativen Ideen in Präzisionsinstrumente umzusetzen. Dabei setzen seine Sonnenuhren neue Maßstäbe, sowohl in der Funktion als auch im Design.
Mondo. Die Globus-
Sonnenuhr.
Globussonnenuhren sind ohnehin selten, und die wenigen Exemplare sind in der Regel bild-
hauerisch aus Stein gearbeitet, was der Detailtreue und Genauigkeit bei der Erdabbildung enge Grenzen setzt. Nicht so bei diesem Instrument, das – aus Edelstahl im Wachsausschmelzverfahren gegossen – eine bisher unerreichte Detailtreue und Präzision der Darstellung erreicht und damit eine Fülle an Informationen liefert.
Ortsgenau: Sonnenlauf...
Die Mondo wird exakt auf den Breiten- und Längengrad Ihres Standorts eingestellt. Der Globus des Instruments hat demnach die gleiche Raumlage wie die Erdkugel. Der Punkt Ihres Wohnorts ist auf den Zenit gerichtet, demnach ergießt sich das Sonnenlicht mit Schein und Dämmerung und Schatten über die edelstählerne Weltkugel des Instruments in genau der gleichen Weise wie über den ganzen Planeten: Sie sehen den Tag und die Nacht von Osten nach Westen wandern, nehmen den Sonnenaufgang über den Azoren wahr und beobachten, wie die Nacht im ewigen Spiel von Licht und Schatten sich Ihnen wieder nähert. Polartag und Polarnacht sind erkennbar, und jederzeit ist ablesbar, über welchem Ort der Erde die Sonne gerade kulminiert.
...und Weltzeituhr.
Die Zeitanzeige über Lichtsegmente ist eine zusätzliche (im übrigen patentierte) technische Finesse, die – kein Mißverständnis! – instrumentenbaulich und rein optisch (und nicht etwa mit Leuchtdioden) realisiert ist: Das einfallende Sonnenlicht tritt in den (auf Äquatorhöhe laufenden) Zeitring ein, wird von einer Linse gebündelt und leuchtet spiegelnd in den Lichtsegmenten des Zeitrings auf. Sie lesen dort die Mitteleuropäische Zeit ab und können sich zudem die Zeit jeder anderen Zeitzone oder die wahre Sonnenzeit anzeigen lassen. Angetrieben von der Erdrotation und mit der Sonne als Zeiger, ist die Mondo eine einzigartige Weltzeituhr, mit der sich die Zeit tatsächlich aus kosmischer Sicht verstehen läßt. Edelstahl-Feinguß, Acrylglas. 16 cm Ø. » zum Produkt... 1.490,00 Euro
Ständer Sonnenuhr.
In zwei Varianten erhältlich: Höhe 1 m. 32 mm Ø. Höhe 1 m. 50 mm Ø. » zum Produkt... ab 290,00 Euro
Sockelplatte Marmor.
Zur Aufstellung im Innenraum. Unpolierter Naturmarmor. 10 x 10 x 1,2 cm. » zum Produkt... 15,00 Euro
Einzigartig: Die Meridiana.
Schon vor 5000 Jahren zeigte ein senkrecht in den Boden gesteckter Stab den Mittag an. Im 19. Jahrhundert dienten Mittagsweiser zum Stellen der mechanischen Uhren an Kirchen, Rathäusern und Bahnhöfen. Heute wird die mit Atomuhren gemessene Koordinierte Weltzeit (UTC) durch Schaltsekunden mit dem Meridiandurchgang der Sonne synchronisiert.
Die Meridiana ist derzeit die einzige standortunabhänge Mittags-Sonnenuhr auf dem Markt. Wenn das von ihrem Kreuzgnomon projizierte Lichtkreuz die 12 Uhr-Linie passiert, steht die Sonne genau im Süden, es ist Mittag. Seine waagerechte Linie zeigt dann auf einer Skala das Datum an. Mittels des Diagrammes unter der Skala läßt sich daraus die MEZ bzw. die MESZ ermitteln. Die Meridiana ist für den Gebrauch zwischen den Breitengraden von Flensburg (55°N) und Lugano (46°N) sowie den Längengraden von Aachen (6°O) und Wien (16°O) konzipiert; sie kann einfach montiert und mit der Sonne und einer Armbanduhr exakt justiert werden.
Die Uhr entsteht in Handarbeit aus Bronze-Sandguß. Die Montageflächen werden präzise bearbeitet und mit Passungen versehen, um eine maximale Genauigkeit der Sonnenuhr zu erzielen. Zuletzt wird die Bronze sandgestrahlt, handpatiniert, geschliffen und gewachst. Höhe 80 cm, Breite 19 cm, Tiefe 18 cm.
» zum Produkt... 980,00 Euro
Sonnenuhr Polaris
Zum Abfassen der Steuererklärung ist der Bierdeckel nach wie vor nicht ausreichend, zum Herstellen der denkbar einfachsten Sonnenuhr dagegen schon; es bedarf lediglich eines durchgesteckten Schaschlikspießes als Schattenwerfer.
Dieses simple Prinzip hat Carlo Heller aufgegriffen, zur höchsten Evolutions-
stufe perfektioniert und damit ein weiteres Mal belegt, daß die Ent-
wicklung des ältesten Zeitmessers der Menschheit noch nicht beendet ist. Das Resultat ist eine Sonnenuhr aus rostfreiem Edelstahl, deren drehbare Zeitringe mit 24-h-Zeitanzeige und Zeitgleichungsskala keramisch laserbeschriftet sind. Mit vier einfachen Schritten läßt sich der handliche Zeitmesser auf jeden beliebigen Standort im Breitengradbereich von 35°–70° Nord und 35°–70° Süd einstellen.
Dazu werden durch Drehen der Weltkarten (Nordoder Südhemisphäre mit flächentreuer Lambert-Projektion) aus Mineralglas der Längengrad und durch Verschieben des Schattenstabs der Breitengrad eingestellt. Anschließend läßt sich auf der Sonnenuhr – was allein schon ungewöhnlich ist – nicht nur jede Zonenzeit/Sommerzeit der Welt (bei uns die MEZ/MESZ) genau ablesen, sondern auch – und das gibt es nur bei den Sonnenuhren von Heller – der scheinbare Lauf der Sonne um die Erde verfolgen. Der Schatten zeigt die globale Sonnenposition auf der Weltkarte an. Zudem weist der Schattenstab nach dem Ausrichten der Sonnenuhr zum Polarstern, daher der Name Polaris. Heller fertigt die Polaris wie alle Modelle auf einer eigens entwickelten Anlage, in deren Aufbau sein technisches Fachwissen und seine fundierte Kenntnis moderner Fertigungstechnologien eingeflossen sind. Die Materialwahl gewährleistet, daß die Sonnenuhr auch für den Dauereinsatz im Freien geeignet ist. Höhe 14 cm, 12 cm Ø. Schattenstab Länge 15 cm.
» zum Produkt... 195,00 Euro
Icarus. Die tragbare Sonnenuhr
Kleine, vollwertige, transportable Sonnenuhr, die die Zeit an jedem Ort der Welt minutengenau anzeigt.
Die integrierte Weltkarte gibt an, wo die Sonne in diesem Moment ihren Höchststand erreicht. Sie verfolgen in Echtzeit die scheinbare Wanderung der Sonne – ein Lehr-Werkzeug also, das auch als Kompaß taugt, denn nach Ausrichtung zur Sonne zeigt es genau nach Süden, und der Schattenwerfer weist zum Polarstern. Meridianscheibe, Zeitring und Weltscheibe aus eloxiertem Aluminium, Äquatorring und Funktionsteile aus Messing und Edelstahl. Skalen und Beschriftungen im Untereloxaldruck appliziert, dadurch kratzresistent und dauerhaft geschützt. Zusammenklappbar für den Transport und am Gürtel tragbar in strapazierfähiger Tasche aus Cordura. Höhe 9 cm, Breite 15,5 cm, Materialstärke 2 mm. » zum Produkt... 306,00 Euro
Universal – die Taschen-Sonnenuhr.
Sonnenuhren gibt es in vielerlei Gestalt und Ausführung. Die Ringsonnenuhr ist die Universalistin:
Sie hat den großen Vorteil, daß sie an jedem Ort der Welt ohne Zuhilfenahme von Kompaß und Libelle eingesetzt werden kann. Ringsonnenuhren machen sich die Tatsache zunutze, daß der Sonnenwinkel zur Äquatorebene (die sogenannte Deklination) im Verlaufe eines Sonnenjahres verschiedene, für den jeweiligen Tag typische Werte annimmt. Der Schattenwerfer – bei Ringsonnenuhren handelt es sich dabei um eine kleine Lochmaske – ist beweglich und wird auf das kalendarische Datum eingestellt; auf diese Weise entspricht der Winkel Lochmaske zur Innenkante des Ziffernrings der Deklination am entsprechenden Tag; die korrekte (astronomische) Zeit wird an der Innenkante des Rings ablesbar.
(Sonnenuhren zeigen die sogenannte »Wahre Ortszeit« – zur Berechnung der Mitteleuropäischen Zeit zieht man für jeden Grad, den der Meßort vom 15. Längengrad in westlicher Richtung entfernt ist, 4 Minuten ab.) Messing und Stahl. 6 cm Ø. » zum Produkt... 42,00 Euro
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