
Sizilianische Sardellen. Fangfrisch verarbeitet, kräftig im Geschmack.
Seit vier Generationen kommen aus dem von Agostino Recca im sizilianischen Sciacca gegründeten Betrieb diese in Salzlake ein- gelegten Sardellen.
Die kleinen Heringsfische der Art Engraulis encra- sicolus werden noch am Fangtag sorgfältig von Hand gesäubert und in Meersalz eingelegt, was sich in der rosigen Farbe (schwarze Streifen auf eingelegten Sardellen deuten dagegen darauf hin, daß der Fisch nicht frisch verarbeitet wurde) und vor allem im außer- ordentlichen Wohlgeschmack niederschlägt.
Sie sind etwas größer als die handelsüblichen Sardellenfilets im Glas, von eher fester, fleischiger Konsistenz und von komplexem, „ozeanischem“ Aroma, weshalb sie bereits pur – mit etwas Olivenöl auf geröstetem Weißbrot – ein Genuß sind. Wir empfehlen, den Inhalt der angebrochenen Dose – obwohl die vielseitig verwendbaren Sardellen überaus schmackhaft sind, würden wohl nur Sizilianer eine solch üppige Portion auf einen Schlag benötigen – in ein Glas umzufüllen, mit einer Lauge aus grobem Meersalz (dessen hoher Magnesiumgehalt die Sardellen besser konserviert) und Wasser aufzufüllen und im Kühlschrank zu lagern. In Salzlake. 800-g-Dose » zum Produkt... 9,20 Euro
Aus Ligurien.
Gefüllte Peperoncini.
Von Lucchi e Guastalli, dem an der ligurischen Riviera ansässigen Her- steller unserer » Pesti, kommen diese runden Peperoncini der Sorte Queen Cherry (große Abbildung rechts).
Sie werden sorgfältig geputzt, entkernt und mit einer würzigen Creme aus im Mittelmeer gefangenem Thunfisch, Gemüsen, Oliven, Sardellen, Kapern und frischen Kräutern gefüllt. Anschließend werden die Schoten in italienischem Olivenöl mit etwas Weinessig und Meersalz eingelegt, was den vollen Geschmack aller Bestandteile bewahrt.
Die gefüllten Peperoncini, die eine dezente hintergründige Schärfe besitzen, werden im Salat gegessen oder als Aperitif gereicht. Das von den Peperoncini aromatisierte Öl schmeckt hervorragend auf gerösteten Weißbrotscheiben. 280-g-Glas » zum Produkt... 8,80 Euro
Eingelegte Peperoncini. Geschnitten und scharf.
Vom selben Hersteller kommen diese (kleine Abbildung links) geschnittenen Peperoncini der Sorte Cayenne, die sich durch eine prägnante Schärfe auszeichnen. Sie sind ebenfalls in Olivenöl mit etwas Weinessig und Meersalz eingelegt und werden zu Pastagerichten oder zum Würzen von Pizza verwendet – das scharfe Öl eignet sich bestens zum Beträufeln von Bruschette. 180-g-Glas. » zum Produkt... 6,00 Euro
Erntefrisch verarbeitet. Sardische Peperoncini.
An der Südostküste Sardiniens liegt die Azienda Brai Loi, die der Schweizer Hans Peter Meier bewirtschaftet. Ende der 1980er Jahre zog er auf dem damals noch verbuschten Brachland die ersten Pflugfurchen und baute einen auf den Anbau von Kräutern und Gewürzen spezialisierten Demeter- Hof mit rund 1,5 Hektar Anbaufäche auf.
Die Lage scheint auf den ersten Blick ungünstig: karger, etwas lehmiger Boden in leichter Hanglage, wenige, sehr unregelmäßige Niederschläge, starke Sonneneinstrahlung und oft orkanartige Winde. Doch gerade in dieser Umgebung entwickeln die Pfanzen ihre Aromen besonders gut.
Der Aufwand ist allerdings hoch: Sämtliche Pfanzen benötigen Tropfenbewässerung, das Wasser muß aus eigenen Brunnen gepumpt werden. Die Arbeit in den Pfanzungen erfolgt weitgehend von Hand. Diese Art des Anbaus sowie die schonende Ernte und Trocknung – zwischen beiden vergehen maximal zwei Stunden – erhalten die geschmackstragenden Inhaltsstoffe der in kleinen Mengen (nur rund 60 kg pro Jahr) erzeugten Kräuter und Gewürze im größtmöglichen Umfang.
Peperoncini getrocknet. 2 Beutel 2 x 20-g-Beutel » zum Produkt... 8,00 Euro
Peperoncini gehackt. 2 Beutel 2 x 35-g-Beutel » zum Produkt... 8,40 Euro
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